Die Kunstsammlung der Volksbank in der Ortenau

Kunstkonzept

Die Förderung von Kunst, Künstlern und Kultur ist ein bedeutender Bestandteil des bürgerschaftlichen Engagements der Volksbank in der Ortenau. Erklärtes Ziel ist es, sowohl regionale als auch nationale und internationale Künstler zu fördern und einer breiten Öffentlichkeit nahe zu bringen. Gegenwärtig umfasst die Kunstsammlung über 200 zeitgenössische Werke – darunter Malerein, Plastiken, Skulpturen, Fotografien, Zeichnungen, Druckgrafiken und Videoarbeiten. Die Idee, eine Kunstsammlung ins Leben zu rufen, stammt aus dem Jahr 1996 und wurde vom damaligen Aufsichtsrat der Genossenschaftsbank entwickelt.


Anlass dafür waren die äußerst nüchternen Besprechungszimmer in der Zentrale Okenstraße 7. Ein paar freundliche Kunstwerke an der Wand, so die Idee, würden auf der einen Seite die Atmosphäre in der Bank nachhaltig verbessern und auf der anderen Seite das Bekenntnis des Unternehmens zu seiner kulturellen Verantwortung dokumentieren. Ziel der Sammlung: In jedem Mitarbeiter/Besprechungsraum sollen Originalwerke hängen bzw. stehen.


Kurator der Sammlung ist der Oberkircher Künstler Rainer Nepita, der das Konzept maßgeblich mitentwickelt hat und der Volksbank in der Ortenau beratend zur Seite steht. Für ihn bietet Kunst die Chance, neue, andere und damit anregende Sichtweisen in der Bank wirken zu lassen und diese auch nach außen zu kommunizieren. Die Künstlerinnen und Künstler sind generationenübergreifend in der Sammlung präsent und dokumentieren ein Stück neuerer Kunstgeschichte. Die Mehrzahl der Werke behandeln das Thema „Natur“, das den Menschen als Teil davon einschließt.

Jaennette Zippel "Honighände"

Diese Seiten befinden sich noch im Aufbau, da noch nicht von allen in der Sammlung vertretenen Künstlern die Einwilligung zur Veröffentlichung im Netz vorliegt.

Ein Liste, aller in der Sammulng befindlichen Künstlern, können Sie hier einsehen.