Fatma Dogan

Die meist zentriert gesetzten Motive stehen in Bezug zu ihrem gesamten Schaffen in der Bedeutung des fließenden Übergangs. Jedes Bild, gemalt oder collagiert, bedeutet Durchgang zum Nächsten und jedem Thema ist die Variation zum Vorausgegangenem implizit. Diese analytisch gesetzten Momente des Wandels ziehen sich als roter Faden durch sämtliche Werkphasen, die allesamt von einer flüchtigen Stimmung des Geheimnisvollen wie auch Verführerischen getragen sind.

Quelle: renk-magazin


Vita

1983 geboren in Elbistan (Türkei),

 

aufgewachsen in Offenburg lebt und arbeitet in Düsseldorf.

An der „Det Kongelige danske Kunstakademi“ in Kopenhagen und an der Kunstakademie Düsseldorf studierte sie bei Prof. Herbert Brandl, Prof. Markus Lüpertz, Prof. Tal R. und Prof. Anette Abrahamsson.

Ihren Meisterschülertitel erhielt sie 2012 von Prof. Tal R .

 

Quelle: Kunstverein Offenburg

Stipendien

   
   
   
   
   
   
   

Werke in unserer Sammlung

o.T., 2013, Öl auf Nessel, 60 x 40 cm