Dieter Schäfer

Viele Bilder beschäftigen sich mit zentralen Plätzen, Straßen und der Architektur Offenburgs. Auffällig dabei ist, dass meist die Menschen fehlen. Der Fokus liegt auf den Objekten. Etwa die Dreifaltigkeitskirche in der Offenburger Oststadt: grau-braune Farben, kahle Bäume, bewölkter Himmel, vielleicht im März oder im November. Zum Kontrast: der Zwingerpark unterhalb der historischen Stadtmauer. Schäfer hat diesen Holzschnitt  koloriert. rote Mauer, grüne Wiese, blauer Himmel, gelbe Blumen, die er mit Farbklecksen andeutet.
»Offenburg zu malen ist komplex, etwa die Häuserwände in der Hildastraße«, erzählt Schäfer. »Aber ich hatte nie den Drang, eine andere Stadt zu malen.« Vom Schillerplatz, den er aus der Vogelperspektive als Holzschnitt abbildete, habe er sich Dia-Fotos machen lassen und auf deren Grundlage von zu Hause aus gearbeitet.

 

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Vita

Leben

1947 nach der Rückkehr aus der Kriegsgefangenschaft, machte er das Abitur nach und studierte an der Kunsthochschule Karlsruhe
1952 Examensarbeit
   
   

Auszeichnungen

   
   
   

Werke in unserer Sammlung